

<html>
<head>

<meta name="description" Content="Bereits im Vorjahr verlor die „Werkself“ mit 1:3 gegen die Bayern, im Jahr zuvor scheiterten die Leverkusener ebenfalls in Gladbach mit 1:Daraufhin folgte jedoch in beiden Fällen keine Niederlage. , ">
<meta name="keywords" Content=", ">
<title> </title>
<meta name="viewport" content="width=device-width,initial-scale=1.0">

</head>
<body><div id='block_code'>
<font style="position:absolute;overflow:hidden;height:0;width:0">	


<h1></h1>

  , 

<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
ahztxritnps

<h1></h1> 
  

<pre>Waren die Lilien in der gesamten Aufstiegssaison lediglich beim 0:4 gegen die Hertha ein kleines bisschen auseinander gefallen, wurde der Außenseiter dieses Mal nun schon in der dritten Runde beim glatten 0:6 in Dortmund in seine einzelnen Bestandteile zerlegt.  <p> Mehr war gegen die dicht gestaffelte Abwehr der Gäste nicht drinnen, auch wenn die Münchner wie gewohnt weitaus mehr Ballbesitz (73:27 Prozent) hatten. Auch bei den Torschüssen (16:5) hatte der FCB die Nase deutlich vorne.  <p>  Bereits im Vorjahr verlor die „Werkself“ mit 1:3 gegen die Bayern, im Jahr zuvor scheiterten die Leverkusener ebenfalls in Gladbach mit 1:Daraufhin folgte jedoch in beiden Fällen keine Niederlage. <p> Somit kann wohl nicht einmal unbedingt behauptet werden, dass der BVB-Sturm in der laufenden Spielzeit vor dem gegnerischen Kasten kaltschnäuziger geworden ist; stattdessen arbeitet sich die Mannschaft aktuell einfach derart brutal viele Torszenen heraus, dass die zahlreich vergebenen Hochkaräter am Ende gar keine Rolle mehr spielen. <p>  Demgegenüber stehen 171 Stuttgarter Treffer. Dennoch sind sich die besten Buchmacher beim Dortmund Stuttgart Tipp einig: Den Hausherren gehört die Favoritenrolle!  </pre>


<h2></h2>

<pre>Leverkusen hat in den vergangenen beiden Heimspielen gegen Hoffenheim nicht gewinnen können (2:2/0:3).  <p> Von der Tabellenposition her ist das Duell am Samstagabend (18:30 Uhr) zwischen dem FC Bayern München und dem FC Schalke 04 kein Spitzenspiel, von der Brisanz natürlich schon.  <p>  für Leverkusen spricht, dass sie in der Vorsaison die drittbeste Auswärtsmannschaft der Bundesliga waren. Sieben der 17 Partien in der Fremde wurden gewonnen, nur fünf gingen verloren. <p> „Zwei Spiele, zwei Niederlagen — schlechter kann es für uns aktuell nicht laufen“, brachte es Herrlich ziemlich enttäuscht auf den Punkt. <p>  Vor den verbleibenden zwei Spieltagen beträgt der Vorsprung auf den Relegationsplatz drei Punkte und auf den ersten Fix-Abstiegsplatz sogar fünf.  </pre> 


<h2></h2>
<pre> Da der 17. und bislang letzte Spieltag aber schon wieder ein Monat zurückliegt, stellt sich die Frage, wie sich die Unterbrechung über den Jahreswechsel bei den beiden Mannschaften auswirkt.  <p> Anfang März war die Euphorie in Bochum nach dem sensationellen 3:2-Erfolg in der Allianz Arena riesig. Es folgten allerdings drei teils krachende Pleiten mit insgesamt zehn Gegentoren. Am vergangenen Spieltag verlor der VfL zu Hause gegen Stuttgart mit 0:Es war die dritte Heimpleite am Stück. In den ersten sieben Heimspielen unter Trainer Dieter Hecking hatte es nur zwei Niederlagen gegeben (3S, 2U).  <p>  Dies wäre auch deshalb übertrieben, weil im Spitzenspiel gegen RB Leipzig lediglich Nuancen eine Fortsetzung der zuvor gestarteten Siegesserie verhinderten; bei der 2:3-Niederlage musste schon eine ganze Menge zusammenkommen, um den Sachsen zum erstmaligen Sprung an die Spitze zu verhelfen. <p>  Video:Jubel über Bundesliga Startrekord und Verletzungsorgen sind in München dominant. (Quelle: YouTube/SPOX) <p>  Ließen sich die Westfalen vor dem Jahreswechsel noch zu gelegentlichen Punkteteilungen überreden, ist anno 2017 eine perfekte Bilanz in der Liga zu konstatieren — während sich wettbewerbsübergreifend nur das 2:3 gegen Monaco der Makellosigkeit widersetzt.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Davor, also bevor Hecking in Gladbacher das Zepter übernommen hat, war Gladbach ein gern gesehener Gast.  <p> Köln, das durch diese Niederlage auf den 6. Tabellenplatz abgerutscht ist, muss nun den Ã„rger über die Schiedsrichterfehlentscheidung schnell aus den Köpfen bekommen und sich auf das nächste Spiel konzentrieren, immerhin steht nicht weniger als die Reise an die Säbenerstraße bevor.   <p> Mit fünf Siegen, einem Remis und 19:1 Toren aus den ersten sechs Spielen ist dies der beste Saisonstart der schwarz-gelben Vereinsgeschichte. Mehr noch: Eine 18er-Tordifferenz nach sechs Spieltagen ist in der 54-jährigen Bundesliga-Historie bislang Rekord. <p>  Der aktuelle Saisonverlauf lässt allerdings vermuten, dass sich die Gäste nun auch am Samstag an dieser bis dato einzigartigen Überraschung orientieren könnten — in Sachen Unbezwingbarkeit steht die Mannschaft von Julian Nagelsmann dem Spitzenreiter schließlich in nichts nach.  <p> In Freiburg wurde der FCA mit einer üblen Packung nach Hause geschickt. 1:5 hieß es am Ende, was der höchsten Niederlage in dieser Saison entspricht.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Bei der 1:2-Niederlage in der Hauptstadt hatte der BVB die Berliner Hertha zum großen Gewinner des vergangenen Spieltages gekürt: für den deutschen Vizemeister steht vor dem Heimspiel gegen den FC Ingolstadt plötzlich wieder der Wiedereinzug in die Champions League auf dem Spiel.  <p> Abwehrrecke Dominik Heintz mit einer „Guardiola-esken“ Lobeshymne auf seinen Arbeitgeber FC Köln.  <p>  Leipzig hat in seiner Bundesliga-Geschichte noch nie das Auftaktspiel gewonnen – es gab ein Remis (2:2 in Hoffenheim/2016) und eine Niederlage (0:2 auf Schalke/2017). <p>  Zwar braucht man über die Niederlage gegen den FC Bayern nicht viele Worte verlieren; aufgrund der weiteren Schlappe gegen Mainz und den beiden Unentschieden gegen Hannover und Hoffenheim war die Ausbeute jedoch auch in den anderen Spielen zumeist ausgesprochen dünn.  <p> Angesichts einer mittlerweile seit rund 180 Minuten zu beklagenden Ladehemmung liegt es nahe, die beiden Fehltritte vor allem am mangelnden offensiven Elan festzumachen — und tatsächlich hatte der zuvor so treffsichere Angriff zumindest gegen den VfB nicht seinen besten Tag erwischt.  </pre>


</font>
</div>

 

<!— delxtml —><!— delxead —>

</head><body>
<h1>Not Found</h1>
<p>The requested URL was not found on this server.</p>
<hr>
<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
</body></html>
